Referenzen
Ziel aller Anstrengungen unserer Mitarbeiter ist die dauerhafte Integration von Langzeitarbeitslosen in den ersten Arbeitsmarkt,
neue Perspektiven zu eröffnen und Wege in eine sichere berufliche Zukunft zu zeigen. Zugegeben, diese Ziele sind hochgesteckt,
ist der Weg zurück in Arbeit doch oft ein langer Prozess, in dem bestimmte Fähigkeiten gefördert und der Glaube an die eigenen Stärken wiedererlangt werden müssen.
Doch unsere Qualifizierungsergebnisse und Vermittlungsquoten zeigen, dass es sich lohnt, diesen Weg weiter zu gehen. Dabei werden unsere Teilnehmer nicht nur theoretisch und an Übungsbaustellen geschult. Vielmehr haben viele Projekte einen direkten Nutzwert für die Stadt und den Menschen. Somit bieten wir neben der fachlichen Schulung auch interessante Referenzprojekte für jeden einzelnen Teilnehmer.
Projekte der letzten Jahre in Kooperation mit der ARGE Wuppertal
Magdeburger bauen Lärmschutzwände in Holland
Doch unsere Qualifizierungsergebnisse und Vermittlungsquoten zeigen, dass es sich lohnt, diesen Weg weiter zu gehen. Dabei werden unsere Teilnehmer nicht nur theoretisch und an Übungsbaustellen geschult. Vielmehr haben viele Projekte einen direkten Nutzwert für die Stadt und den Menschen. Somit bieten wir neben der fachlichen Schulung auch interessante Referenzprojekte für jeden einzelnen Teilnehmer.

Aktion Stolpersteine - STOLPERSTEINE sind Zeichen des Erinnerns.
Es wird an die Opfer der NS-Zeit erinnert, indem vor ihrem letzten selbstgewählten Wohnort Gedenktafeln aus Messing ins Trottoir eingelassen werden.
Am 09.11.2011 wurden mehrere Stolpersteine im Stadtgebiet von Wuppertal verlegt. Mitarbeiter der GBA führten dabei die Arbeiten an den verschiedenen Bestimmungsorten durch. Zum Verlegungsort an der Alsenstraße 34 erschienen unter anderem Vertreter der CDU, SPD und der Grünen sowie der Oberbürgermeister von Wuppertal. Ebenfalls anwesend waren Vertreter des Vereins Stolpersteine in Wuppertal e.V., die während der Arbeiten etwas zur Geschichte, dem Leben und Sterben der einzelnen Opfer verlasen. Mit dieser Aktion liegen nun 92 Stolpersteine in Wuppertal.
Stadion Wuppertaler SV - Als im Jahre 2008 die Umbauarbeiten am "Stadion am Zoo" aus finanziellen Gründen fast aufgegeben werden mussten,
entschieden die Stadt und die ARGE Wuppertal einen Teil der Arbeiten im Rahmen eines Beschäftigungsprojektes durchzuführen. Dies betraf vor Allem
die Fertigung und Montage von Betonteilen. Wie gut diese Idee war, zeigte sich in den folgenden Wochen. In Kooperation mit der GBA wurde eine stillgelegte
Betonfabrik reaktiviert, in der 15 Langzeitarbeitslose fortan unter fachlicher Anleitung Betonteile gossen.
Insgesamt 50 Teilnehmer und 8 Anleiter führten das Projekt weiter. Die Teilnehmer profitierten von den erfahrenen Meistern sowie Fachkräften und wurden im Rahmen ihrer Tätigkeit am Bau qualifiziert. Arbeitseinsatz und Motivation der Teilnehmer waren ob des interessanten Projektes so hoch, dass viele von ihnen in feste Stellen als qualifizierte Einschaler und Betonbauer vermittelt werden konnten.
"Vorwärts in Arbeit" Münzstraße - Das Gebäude der ehemaligen Konsumgenossenschaft "Vorwärts Befreiung" in der Münzstraße 51-53 in Barmen hat eine
bewegte Geschichte hinter sich. Als Ort der Arbeiterschaft im beginnenden 20. Jahrhundert,
über SA-Quartier und Gefängnis zu Zeiten des NS-Regimes bis hin
zu einer Unterkunft für Asylbewerber und Bürgerkriegsflüchtlinge in den 80er & 90er Jahren. Dieses Stück Zeitgeschichte eines ganzen Jahrhunderts schien
bereits dem Abriss geweiht. Auf Bestreben des Fördervereins "Münzstraße" hin rief die ARGE das Projekt "Vorwärts in Arbeit" ins Leben.
Als erstes wurde in Zusammenarbeit mit der GBA die 3. Etage des Hinterhofgebäudes saniert. Nicht nur die professionelle und denkmalgerechte Umsetzung veranlasste die GBA dazu, dieses Teilstück für den eigenen Zweck anzumieten. So wurde beschlossen, das gesamte Gebäude in dieser Form zu sanieren. Unter fachlicher Anleitung wird den Teilnehmern mit der Instandsetzung und Restaurierung des Gebäudes konkrete Berufserfahrung vermittelt. Mit Liebe zum Detail und unter Berücksichtigung von Denkmalschutzauflagen entsteht in der Münzstraße ein attraktives Gebäude, das die Stadt voraussichtlich an soziale und kulturelle Einrichtungen, Gastronomie und Kleingewerbe vermieten wird.
Am 09.11.2011 wurden mehrere Stolpersteine im Stadtgebiet von Wuppertal verlegt. Mitarbeiter der GBA führten dabei die Arbeiten an den verschiedenen Bestimmungsorten durch. Zum Verlegungsort an der Alsenstraße 34 erschienen unter anderem Vertreter der CDU, SPD und der Grünen sowie der Oberbürgermeister von Wuppertal. Ebenfalls anwesend waren Vertreter des Vereins Stolpersteine in Wuppertal e.V., die während der Arbeiten etwas zur Geschichte, dem Leben und Sterben der einzelnen Opfer verlasen. Mit dieser Aktion liegen nun 92 Stolpersteine in Wuppertal.

Insgesamt 50 Teilnehmer und 8 Anleiter führten das Projekt weiter. Die Teilnehmer profitierten von den erfahrenen Meistern sowie Fachkräften und wurden im Rahmen ihrer Tätigkeit am Bau qualifiziert. Arbeitseinsatz und Motivation der Teilnehmer waren ob des interessanten Projektes so hoch, dass viele von ihnen in feste Stellen als qualifizierte Einschaler und Betonbauer vermittelt werden konnten.

Als erstes wurde in Zusammenarbeit mit der GBA die 3. Etage des Hinterhofgebäudes saniert. Nicht nur die professionelle und denkmalgerechte Umsetzung veranlasste die GBA dazu, dieses Teilstück für den eigenen Zweck anzumieten. So wurde beschlossen, das gesamte Gebäude in dieser Form zu sanieren. Unter fachlicher Anleitung wird den Teilnehmern mit der Instandsetzung und Restaurierung des Gebäudes konkrete Berufserfahrung vermittelt. Mit Liebe zum Detail und unter Berücksichtigung von Denkmalschutzauflagen entsteht in der Münzstraße ein attraktives Gebäude, das die Stadt voraussichtlich an soziale und kulturelle Einrichtungen, Gastronomie und Kleingewerbe vermieten wird.

Die ersten 20 von 40 Arbeitslosen begannen bei der Gesellschaft für berufliche Aus- und Weiterbildung mbH Magdeburg
(GBA) eine Trainingsmaßnahme zum Erwerb des Europäischen Sicherheitspasses VCA1.
Dieser Sicherheitspass ist in vielen Ländern der EU Voraussetzung für die Aufnahme einer Tätigkeit.
Da beim ¬ Europaservice
der BA in Magdeburg aus den Niederlanden zahlreiche Stellenangebote, u.a. zum Aufstellen von Lärmschutzwänden, vorliegen,
erfolgte auch eine praktische Unterweisung in diesem Tätigkeitsbereich. Speziell für den praktischen Teil der Ausbildung wurde durch die
GBA mbH, im Zusammenwirken mit der niederländischen Firma Bouwflex, eine Übungsstrecke mit den Originalmaterialien und
Vorrichtungen installiert.
Nach Abschluss der ersten Maßnahme erhielten 16 Teilnehmer einen Arbeitsvertrag. An der Übergabe nahmen der Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Magdeburg, Wolfgang Meyer, Frau Naumann vom Europaservice der Bundesagentur für Arbeit und Herr Scholte von der Firma Bouwflex aus den Niederlanden teil. Auch die Teilnehmer der zweiten Maßnahme sind bereits in Arbeit.
Nach Abschluss der ersten Maßnahme erhielten 16 Teilnehmer einen Arbeitsvertrag. An der Übergabe nahmen der Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Magdeburg, Wolfgang Meyer, Frau Naumann vom Europaservice der Bundesagentur für Arbeit und Herr Scholte von der Firma Bouwflex aus den Niederlanden teil. Auch die Teilnehmer der zweiten Maßnahme sind bereits in Arbeit.